Montag, 27. Mai 2013

Weg von der Welt

Einsam. Verlassen. Weg von der Welt. Ich komm mir grad richtig isoliert vor. Ich verpass so viel und komm hier nicht raus. Ich stecke fest. Quasi. Nur komische Leute hier. Überall komischleute. Kein Gefühl von zuhause. Von Geborgenheit. Von Freiheit. Nur Sinnloses sitzen. Belangloses reden. Den ganzen tag. Ich krieg nichts mit von der Welt. Bin gefangen. So kommts mir vor. Eigentlich gehts mir gut. So vom körperlich und geistigen, aber ich will hier nicht sein. So einfach. Während andere gerade flirten, Spaß haben, chillen oder sonst was schönes machen, sitz ich hier. Und versauere. Verkümmere. Verkrüppele. Albern irgentwie, total albern... Love butterfly <3

Donnerstag, 23. Mai 2013

Life is a joke

Im Leben gibt es so viel, das nicht so läuft wie wir es wollen, aber dazwischen gibt es immer wieder diese Momente, die einen Kraft geben alles durchzustehn.
Letztes Wochenende in München zählt da defenitiv dazu! Einfach mal den ganzen Tag durchlachen zu können, über total bescheuerte Dinge.
München is echt eine total schöne Stadt und ich muss sagen, ich wär gern noch ein bisschen länger dort geblieben. Am Anfang is man total verloren, die ganzen U-Bahn und Bus Linen, des is man einfach nicht gewohnt, wenn man aufm Land wohnt wie wir, wo genau eine Buslinen zum nächsten größeren Bahnhof geht.
HAMMER Konzert, Starbucks, den Surfern im Eisbach zuschaun, Mittagspause im Biergarten am Chienesischen Turm mit einem Bierchen einlegen und dann mit Frozen Yougurt im Englischen Garten chillen...es war einfach wunderschön *_* <3

"Du sagst, du liebst den Regen, aber benutzt einen Schirm, wenn es regnet. Du sagst, du liebst die Sonne, aber suchst Schatten, wenn sie Scheint. Du sagst, du liebst den Wind, aber wenn er weht, schließt du die Fenster. Darum bekomme ich Angst, wenn du sagst, du liebst mich."
-Bob Marley-

schönes Lied <3


Am Ende möchte ich noch auf des Lied einer Nachwuchsband aus unsere Umgebung, des ich voll mag :) <3



man muss wissen wann der punkt erreicht ist, um aufzugeben

Damals haben wir gut zusammengepasst. Aber ich hab mich verändert. Du hast dich verändert. Jetzt sind wir nicht mehr aufeinander gepolt. Du siehst mich nicht mehr mit diesem Blick an. Ich krieg kein Herzrasen mehr, wenn wir reden. Wir haben uns auseinandergelebt. So einfach. an dieser stelle nochmal ein großes danke an deine hilfe Lutzy :* Aber ich glaub es is einfach so und ich find mich mal damit ab. Gibt ja noch andere Ziele :P Und an s.: auch wenn du das nie lesen wirst, es war so lustig gestern aber ich glaub wir müssen beide noch bisschen trainieren XD love butterfly <3

Montag, 13. Mai 2013

facebooklos

Heydiddliho ich hab einen weiteren schritt ins Leben gemacht und facebook gelöscht. Hier mal ein paar beispiele warum ichs gelöscht hab: -die deprimierten posten da ihr ganzes uninteressantes leben und behaupten hinterher, dass das privat wäre -die volltrottel dieser welt versuchen dich auf facebook mit mehr oder wenigeer guten sprüchen anzugraben und kapieren nicht,dass eine frau sich auch im echten leben darüber freut, angesprochen zu werden (ich mein, is doch nicht so schwer!!) -last but not least versucht auf facebook jeder so viele likes wie möglich für sein profilbild zu bekommen und dann gehts los: da wird retuschiert, bearbeitet, schlaue sprüche drangeklebt und die besten sind ja die, die ihr profilbild 5 mal die woche ändern und es dann doch wieder keinem auffällt weil die alle mit der gleichen duckfacefresse gemacht wurden So das waren mal die Hauptgründe... Ich wünsch euch noch einen wundervollen tag und bitte, bitte postet nicht euer ganzes Leben auf facebook, denn dafür gibts ja blogger!! :D love <3 Butterfly

Donnerstag, 9. Mai 2013

YOLO

You only live once. Das ist nur ein blöder Spruch der zurzeit hip ist. Aber eigentlich finde ich ihn richtig gut. Denn er stimmt. Du lebst nur einmal. Im Leben muss man jede Chance nutzen und wenn du das nicht tust weißt du am Ende deines Lebens nicht, ob es nicht besser gelaufen wäre wenn du dich ab und zu mal getraut hättest. Mal nicht Angst vorm versagen gehabt hättest sondern so viele Fehler wie möglich gamacht hättest. Gelebt hättest. Nicht nachdenken. Leben. Leben. Leben. Verrückte Dinge machen. Spontan sein. Offen sein. Und auf jeden Fall: no risk no fun! Love Butterfly <3

Samstag, 4. Mai 2013

Ich bin dann mal weg...

Einfach weg. Weg von hier. Alles stehen und liegen lassen und fahren, fahren, fahren... Irgendwo kommt man schon hin. Was zählt ist, dass man seine Ruhe vor Pflichten, Terminen und Verantwortung hat. Dass man frei ist. Ich will nach Spanien und Frankreich, nach Griechenland und in die Türkei, nach Chile und Russland. Ich will Meer, Steppe, Wälder, Städte, Sonne, Schnee und verrückte Menschen kennenlernen. Ich will in U-Bahnen übernachten und am Strand zelten. Ich will die Welt sehen und nicht nur meine vier Wände. Ich will raus hier. Und wenn ich dann genug hab vom reisen, komm ich vielleicht wieder heim. Oder auch nicht...
Das ist echt ein Wunschtraum von mir. Einfach Sachen packen und los. Aber ich hab weder das nötige Geld noch den Mut, als dass ich sowas durchziehen würde... Zurzeit bin ich einfach nur froh, dass der Sommer bald kommt, da kann man ja auch schöne Zeiten verbringen.
Lagerfeuer machen, mit klamotten in den See springen, draußen Zelten, auf dem Balkon übernachten, durch hohe Wiesen laufen, Sommergewitter, Beachvolleyball, in der Sonne liegen, Eis essen,...
Ein paar Impressionen vom letzten Sommer :) Love Butterfly <3

Mittwoch, 1. Mai 2013

Erzähl mir eine Geschichte..

Ich liebe es Geschichten zu schreiben...auch wenn bis jetzt noch nie eine fertig geworden ist :)
Hier mal ein kleiner Ausschnitt von dem was ich zuletzt geschriben hab, wenns euch interessiert...ich hoffe es gefällt euch :D

...Ich war Monsier Vernell aufrichtig dankbar, als er meiner Mitleidstour ein Ende setzte.
"Wir sollten jetzt gehen! Unten steht ein Kutscher bereit, der euch vorerst an einen sicheren Ort bringen wird, bis alles geklärt ist."  Ich sand auf, doch er blieb sitzen. "Komm! Worauf wartest du?" sagte ich. Er rührte sich nicht von der Stelle und schüttelte einmal beinahe unmerklich den Kopf.
"Nein, das wäre nicht richtig!" Ich starrte ihn verwirrt an. Hatte er jetzt vollkommen den Verstand verloren? Er schüttelte nochmal den Kopf und stand auf. "Ich muss mich den Wachen stellen und mich zum Herzog bringen lassen um dieses Missverständniss aufzuklären." sagte er entschlossen.
Jetzt war ich völlig aus der Fassung und schrie ihn an. "Willst du dich umbringen lassen?"
Er warf mir einen empörten Blick zu. "Verstehst du denn nicht, dass ich wissen will, wie es zu diesem Missverständniss gekommen ist?" "Und wenn sie dir nicht glauben? Was, wenn das eine Falle ist? Vielleicht hat der Baron das so eingefädelt! Weil er selbst gescheitert ist!" Er kniff die Augen zusammen und musterte mich. "Du übertreibst! Der Herzog ist ein anständiger Mann, er wird seine Gründe haben! Außerdem ist er einer unserer größten Förderer!" Ich merkte wie sich meine Augen aus Wut und Verzweiflung mit Tränen fülten. " Aber was ist wenn du dich täuscht?" schluchtzte ich verzweifelt. Mit einem Schritt überwand er die Distanz zwischen uns und nahm mich in die Arme.
Monsier Vernell räusperte sich. "Dann werde ich dem Kutscher mitteilen, dass ihr unsere Flucht nicht benötigt." sagte er und verließ mit lauten, schlürfenden Schritten den Raum. Thyerri schaute zur Tür.
"Als könnte er Gedanken lesen." sagte er und lächelte zu mir herrunter, aber mir war jetzt alles andere als zum Lachen zumute. Als er das merkte, strich er mir beruhigend über den Rücken.
"Ich werde mich schon nicht umbringen lassen!" "Das wirst du nicht entscheiden können!" schluchtzte ich. Er zog mich enger an sich. "Du weißt, dass ich unschuldig bin. Wie sollen sie beweisen, dass ich es war, wenn es keine Beweise gibt?" "Versprich mir, dass du auf dich aufpasst!" flüsterte ich. "Ich verpreche dir, dass ich wohlbehalten zurück kommen! Du musst mir aber auch etwas versprechen!" Ich schaute ihn verwirrt an. "Was soll ich dir versprechen?" "Begleite mich auf den Ball des Königs, wenn ich zurück bin!" "Ich?!" Er schaute mir tief in die Augen und nickte. Ich konnte es nicht fassen. Er wollte  mit mir auf den königlichen Ball. Mit MIR! Wieder traten mir Tränen in die Augen, aber dieses mal aus Freude. Ich schaute ihn an. "Aber ich...ich kann nicht! Ich bin keine Adlige, ich bin nur ein Bauernmädchen. Ich darf dich nicht begleiten!" Sogern ich ihn auch begleitet hätte, ein  Bauernmädchen hatte auf einem königlichen Ball nichts verloren. Er schaute mir tief in die Augen. "Für mich bist du mehr als das! Und außerdem ändert die Tatsache, dass du ein Bauernmädchen bist, nichts daran, dass du das tapferste, mutigste, lustigste und einfach wundervollste Mädchen bist, das ich je kennengelernt habe! Deshalb möchte ich, dass du mich begleitest. Du bist mir wichtig, nicht woher du kommst!" Er hielt kurz inne. "Dann ist es eben ein Bauernmädchen, in das ich mich verliebt habe!" Ich spürte wie mir einen Träne über die Wange lief und wollte sie gerade wegwischen, doch er war schneller. Vorsichtig nahm er mein Gesicht in seine Hände und wischte mir sanft mit seinem Daumen über die Wange. "Ich liebe ich, egal wer du bist!" flüsterte er und dieses mal unterbrach uns niemand, als sein Gesicht näher kahm und ich die sanfte Berührung seiner Lippen spürte. Mein Herz schlug so laut und so schnell, dass ich Angst hatte, er könnte es hören. Und für einen kurzen Augenblick war alles perfekt....

Naja ich selber bin Forever alone, da erschafft man sich eben in seine Fantasie einen Märchenprinz...;)

xoxo Firefly